10 Tipps für Bauherrn

Bauherrenhaftpflicht
Eine Bauherrenhaftpflichtversicherung sollte vom Bauherren
grundsätzlich abgeschlossen werden.Sie regelt Schäden, für welche
Architekten oder beteiligte Unternehmen nicht verantwortlich zu machen
sind. (z.B. ungenügende Absperrung der Baustelle, Verschmutzungen bei
benachbarten Anliegern u.s.w.). Die Versicherung wendet auch eventuell
ungerechtfertigte Ansprüche gegenüber dem Bauherren ab.

Bodengutachten / Baugrundgutachten
Ein solches Gutachten gibt Auskunft über die Beschaffenheit des
Baugrundes und ist damit unbedingt ratsam. Wesentliche Bestandteile
sind u.a. die Tragfähigkeit, der zu erwartende Wasserstand und damit
die erforderlichen Abdichtungsmaßnahmen.

Baustellenzufahrt
Ist z.B. die Überfahrt eines vorhandenen Gehweges zur Baustelle
erforderlich, sollte dies mit dem zuständigen Tiefbauamt abgestimmt
werden. Die Kosten der erforderlichen Schutzvorkehrungen sind in aller
Regel nicht Bestandteil eines Bauvertrages.

Vertragspartner
Das vom Bauherrn beauftragte Unternehmen sollte im Bauvertrag exakt
benannt werden. Neben dem Firmennamen und der genauen Anschrift sollte
auch die Geschäftsführung erwähnt sein.

Bauleistungsbeschreibung
Die verbauten Materialien und Ausstattungsdetails sollten präzise und
verständlich beschrieben sein. Treppe, Türen, Fliesen, Parkett u.ä.
sollten mit Fabrikat, Material und Farbe genau festgelegt werden.

Termine
Baubeginn, maximale Bauzeit und der Zeitpunkt der Endabnahme sollten
im Bauvertrag geregelt sein. Dies ist in Bezug eines verbindlichen
Auszugstermins des Bauherren aus seiner bisherigen Wohnung besonders
wichtig.

Zahlungsplan
Zahlungen sollten nach Baufortschritt erfolgen. Das heißt Zahlungen
sind nach erreichen einzelner Baustufen zu leisten (z.B.
Fertigstellung der Bodenplatte,Wände Erdgeschoß, Dachstuhl u.s.w.).

Eigenleistungen
Möchte der Bauherr während des Bauablaufes Eigenleistungen erbringen,
sollte der Ausführungszeitpunkt mit dem Bauunternehmen genau bestimmt
und vom Bauherren auch eingeplant werden. Für eventuell, durch
Eigenleistungen entstehende Verzögerungen ist das beauftragte
Unternehmen nicht haftbar zu machen.

Bautrocknung
Während des Bauvorgangs werden große Mengen Wasser sowohl durch
verarbeitete Materialien wie auch durch Regen oder Schnee in den Bau
eingebracht.
Schon nach Fertigstellung des geschlossenen Rohbaus und erst recht
nach Bezug des neuen Hauses sollte unbedingt auf gründliche und
regelmäßige Durchlüftung geachtet werden.

Baustelleneinrichtung
Die Baustelleneinrichtung wie die erforderlichen Maschinen, Bauzaun,
Container und Miettoilette sind meist im Leistungsumfang des
beauftragten Unternehmens enthalten. Jedoch wird hierfür natürlich
auch Platz benötigt, was gerade bei kleinen Grundstücken oft zum
Problem werden kann. Die rechtzeitige Absprache mit dem Unternehmen,
bzw. bei vorübergehender Benötigung von öffentlichen Flächen die
Absprache mit dem Tiefbauamt, erspart unnötigen Ärger.

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